Schinken mit Jahrgang

Jeder Jahrgang von Joselito
ist einzigartig und anders

Individuelle Identifikation mit der Jahrgangsnummer

Jeder Joselito-Schinken hat eine Identifikationsnummer mit Angaben zum Jahrgang, genau wie die großen Weine der Welt, damit unsere Kunden die Reifezeit und Nuancen der einzelnen Jahrgänge wertschätzen können.

Mindestens 36 Monate natürlich gereift

Die Verfeinerung der einzelnen Schinken geschieht über eine langsame Reifung in unseren dunklen und ruhigen Kellern, wo der Joselito-Schinken bei konstanter natürlicher Temperatur mindestens 36 Monate perfektioniert wird.

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Joselito-Schinken mit mehr als 82 Reifemonaten

In einigen Ausnahmefällen wird dem Joselito-Schinken die „Vintage“-Kategorie verliehen, die bis zu 82 Reifemonaten umfasst und der Gastronomie eine exquisite Delikatesse bietet. Joselito ist der erste Hersteller, der jeden Schinken entsprechend seines Jahrgangs anbietet.
Notas de cata por añadas
SELECCIONE AÑADA
  • 2013
  • 2012
  • 2010
  • 2009
  • 2008
  • 2007
  • 2006
  • 2005
  • 2004
  • 2003
  • 2002
  • 2001
  • 1999
  • JAHRGANG 2013

    Jahrgang mit leichten Temperaturen und regelmäßigen Niederschlägen auf den Weiden. Vorherrschend Steineichen. Ausgeglichene Eindrücke, Fett zwischen gold und blassrosa mit zarter und fettiger Konsistenz. Konsistent aber frisch. Zarter Geschmack, abwechselnd süß und salzig in perfekter Harmonie. Duft, der an den mediterranen Wald erinnert.

  • JAHRGANG 2012
    Dieser Schinken stammt von einem Landabschnitt mit früher Weidesaison und trockenem und warmem Klima den gesamten Herbst hindurch – sonnendurchflutet und von Korkeichenbeständen dominiert. Seine Eichel zeigt sich vorwiegend in Ockertönen. Ein intensives warmes Aroma von Trockengräsern und Eicheln zeichnet diesen Schinken aus.

    Er ist ausgesprochen ausdrucksstark. Zu Beginn hinterlässt er im Mund einen salzigen und weichen Eindruck mit dichter und gut abgezeichneter Konsistenz. Besonders konzentriert treten ölige Aromen hervor.

  • JAHRGANG 2010

    Waldweiden mit Lichtungen und regelmäßigen Niederschlägen und Temperaturen, die sich gleichmäßig senken, die Eichel reift im Oktober und November und erreicht ihren Höhepunkt im Dezember und Januar. Seine Eichel zeigt sich im intensiven Dunkelgrün. Frisches und zartes Aroma, ausgeglichen und mit einem Ton von fruchtigen Wasser.

    Stark im Mund, zartes Fett und feste Muskelfasern. Exquisiter Geschmack mit herausragender Harmonie und Authentizität.

  • JAHRGANG 2009

    Späte Waldweiden mit unregelmäßigen Niederschlägen von Dezember und März, leichten Temperaturen, die die Konservierung der Eichel begünstigen. Seine reife Eichel zeigt sich in erdfarbenen und orangen Tönen.


    Die Nase wird von einer scharfen Konzentration von Aromen, Trockenfrüchten, Haselnuss, sonnengetrocknetes Heu überwältigt.


    Das zarte Fett im Mund ist sehr stark. Süße und salzige Aromen wechseln sich in perfekter Harmonie ab. Sticht durch seine Persönlichkeit hervor.

  • JAHRGANG 2008

    Weiden mit unregelmäßigen Niederschlägen und frischen Temperaturen, die die Konservierung der Eichel bis in den Monat März hinein begünstigt. Seine reife Eichel zeigt sich vorwiegend in Ockertönen.


    Die Nase wird von einer Konzentration von außergewöhnlichen Aromen, sehr ausgeglichen, Aroma von feuchter Erde und trockener Eichel überwältigt.


    Köstliches Fett, dass sich zwischen den Muskelfasern verteilt, feste Konsistenz und Komplexität in Verbindung mit dem Fett. Geschmack nach Trockenfrüchten, Haselnuss und Öl. Sticht durch seine Komplexität und Magerkeit hervor.

  • JAHRGANG 2007

    Frühe Waldweiden mit starken Niederschlägen. Leichte Temperaturen und starkem Graswuchs. Seine reife Eichel zeigt sich in Dunkelgrün. Sämiges Aroma mit einem Duft nach reifen Früchten.


    Weich und zart im Mund, reines und feines Fett. Süße und salzige Aromen wechseln sich in perfekter Harmonie ab. Sticht durch seine Persönlichkeit und immense Persistenz hervor.

  • JAHRGANG 2006

    Ein Jahrgang von warmen Temperaturen und leichten Niederschlägen. Fett zwischen gold und blassrosa mit zarter und fettiger Konsistenz. 

    Fleisch mit wechselnden Tönen vom intensiven Rot bis zum blassen Rosa , mit zahlreichen glänzenden Fettfasern, die den Gaumen verzaubern.

    Zarter und köstlicher Geschmack, leicht süß im Ansatz, mit überraschend zartem Fett, dass auf der Zunge zergeht.

    Sticht durch seine Persönlichkeit und immense Persistenz hervor.

  • JAHRGANG 2005

    Die Waldweide: Frühe Weise, die Eiche fällt bereits Anfang Oktober. Wechselhaftes Wetter, seltene Niederschläge und frische Temperaturen. Seine Eichel zeigt sich vorwiegend in Brauntönen. Die Frucht fällt vor allem im Oktober und Anfang Dezember. Große Eichelproduktion im Südwesten Spaniens.


    Warmes und tiefes Aroma, das an kamingetrocknete Eicheln erinnert. Intensive Farbe. Zarte Konsistenz. Tönungen, die an den mediterranen Wald erinnern.

  • JAHRGANG 2004

    Einzigartiger und außergewöhnlicher Jahrgang. Die ersten Regenfälle und frischen Temperaturen formen eine Eichel in grünen und ockerfarbenen Tönen. Unvergleichbare Ausgeglichenheit der Natur, Eichel und Weide in perfekter Harmonie..


    Warmer und kräftiger Geschmack, erinnert an kamingetrocknete Eicheln mit intensiver und zarter Konsistenz. Fünfter Primärgeschmack „Umami“. Persistenter und breiter Geschmack.

  • JAHRGANG 2003

    Die Weide: dieser Schinken stammt von einem eichenbestandenen Weideland mit reichhaltigen Niederschlägen und vorwiegend apfelgrünen Farben – ein Ort der das Schwein zur Bewegung anregt. Eine saubere bernsteingrüne Farbe zeichnet die hiesigen Eicheln aus.


    Inmitten der Natur mit dem perfekten Zusammenspiel aus Sonne und Wasser wird diese Waldweide in starkes Sonnenlicht getaucht.


    Probe: Ein intensives warmes Aroma von Trockengräsern und Eicheln zeichnet diesen Schinken aus. Er ist ausgesprochen ausdrucksstark. Zu Beginn hinterlässt er im Mund einen salzigen und weichen Eindruck mit dichter und gut abgezeichneter Konsistenz. Besonders konzentriert treten ölige Aromen und Geschmäcker hervor. Ausgeglichen und fürstlich im Geschmack.

  • JAHRGANG 2002

    Inmitten der Natur mit dem perfekten Zusammenspiel aus Sonne und Wasser wird diese Waldweide in starkes Sonnenlicht getaucht.


    Eichel im bernsteinfarbenen Grün. Ein intensives warmes Aroma von Trockengräsern und Eicheln zeichnet diesen Schinken aus. Er ist ausgesprochen ausdrucksstark. Zu Beginn hinterlässt er im Mund einen salzigen und weichen Eindruck mit dichter und gut abgezeichneter Konsistenz. Besonders konzentriert treten ölige Aromen und Geschmäcker hervor. Ausgeglichen und fürstlich im Geschmack.

  • JAHRGANG 2001

    Weide mit reichhaltigen Niederschlägen und vorwiegend apfelgrünen Farben – ein Ort der das Schwein zur Bewegung anregt. Eine saubere grüne Farbe zeichnet die hiesigen Eicheln aus. In der Nase entfaltet der Schinken eine Spur reifer Früchte zusammen mit öligen Aromen und Trockenfrüchten vor einem originellen pflanzlichen Hintergrund.


    Am Gaumen präsentiert er sich ausgewogen, ernsthaft und kraftvoll, mit jodhaltigen und würzigen Ahnungen, begleitet von einem gleichmäßigen und gut integrierten Fettanteil. Optimal gesalzen birgt dieser Schinken einen verlängerten und komplexen Geschmack.

  • JAHRGANG 1999

    Frühe und farbenfrohe Waldweiden mit zahlreichen Blütenpflanzen. Warme Temperaturen und leichte Niederschläge. Seine reife Eichel zeigt sich in Ockertönen. Wachs- und Salznoten mit zartem Lederduft. Ätherisch und subtil, ohne sehr intensiv zu sein.


    Fest und zart im Mund, reines und feines Fett. Kräftig und langer Geschmack, süße und salzige Aromen wechseln sich in perfekter Harmonie ab. Sticht durch seine Persönlichkeit und immense Persistenz hervor.

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